Der maßgebliche Kopf hinter der Programmiersprache D, Walter Bright, hat den DMD-Referenzcompiler unter eine freie Lizenz gestellt, das Compiler-Backend inbegriffen.
Walter Bright hatte bislang wegen der Lizenzbedingungen zu einigen Passagen des Compilers keine freie Lizenz wählen können. Bright hatte diese Teile bei seinem früheren Arbeitgeber Symantec geschrieben. Nun scheinen diese Hürden gefallen zu sein. Bright kann auf der D-Seite auf Github verkünden: Yes this is for real. Der DMD-Compiler lässt sich nun problemlos in jede Linux-Distributionen aufnehmen




